Category Archives: Arbeit

Hier findet ihr alles was ich so als Arbeit definieren würde. Neben Aufträgen für Kunden die ich zeigen darf bis zu aktuellen Gedanken und meinem Alltag, alles was irgendwo mit Arbeit zu tun hat wird hier gelistet.

Ein guter Tag…

oder eher eine gute Nacht?

Ich war tatsächlich mal bei Lust und Laune an Webseiten herumzuschrauben. Gedacht, getan und nachdem wir eh schon seit längerem eine ordentliche Präsenz für unsere Larp-Gruppe haben wolltet: Tadaa… hab ich eben eine gebastelt.

Noch ist sie in einer Art Testphase und noch nicht publik, einzig ihr, meine treuen Leser, kommt in den verfrühten Genuss einen Blick auf sie zu erhaschen…

Sumpfbären Website

http://sumpfbären.de/

Und wo ich grad dabei bin und mein Vater noch dazu Geburtstag hat, lös’ ich doch auch mal mein Versprechen ein ihm eine neue zu kredenzen. Wird auch bitter Zeit.

OSM Grafing Logo
Offroad Service Müller // Grafing

Natürlich gleich mit ordentlichem Logo…

osm-grafing

http://osm.sumpfbaeren.de/
Aktuell noch auf dem neuen Sumpfbären-Server, bis ich die Zugangsdaten bekomm’

Kennt ihr das? Grad bei den liebsten und verständnisvollsten Menschen, die meist in Ruhe abwarten, vergisst man oft schneller das man eigentlich noch etwas für sie erledigen wollte. Auch kümmert man sich weniger um sie, da sie ja nichts sagen oder rumschreien und auf sich aufmerksam machen, wenn nur irgendeine Kleinigkeit nicht stimmt.

Ich selbst würde mich auch zu den Ersteren, den Ruhigen, Leisen und Verständnisvollen zählen. Man hofft die Anderen merken schon wenn mit einem etwas ist, einem etwas nicht passt oder lässt ihnen Zeit, irgendwann werden sie schon noch dran denken.

Langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob das wirklich die beste Art ist durch’s Leben zu schreiten… Nein, ich will nicht wie manch’ Einer jegliche Kleinigkeit groß auftischen, aber so ab und an, einfach mal die Klappe aufmachen und auf etwas bestehen.

Und das ist der Gedanke zum Donnerstag…

#spiel14 Tag 2 — Tag der toten Füße

Tag 2 in Essen ist vorbei und meine Small World Sammlung ist wieder auf dem neusten Stand, 7 Wonders und Zombies!!! ebenso…
Neuste Neuerung für’s erste: Dark Tales von DV Giochi
inkl. Biancaneve (Snow White) Erweiterung…


Muss unbedingt bald angespielt werden, Teaser klingt schonmal sehr gut:

“Once upon a time there was the happy ending: “… and so the valiant prince slew the evil dragon and saved the beautiful princess!”

But in Dark Tales land it’s not always that way, and not all live happily ever after. In the deep woods you can meet disturbing creatures who reject the light, ready to deceive their alike with enchanted items and powerful curses. Choose wisely your companions and servants, use their intriguing abilities at the right moment, and live the plots of your own Dark Tales.”

Hier ein Blick in die englischen Regeln:
http://www.dvgiochi.net/darktales/dark_tales-rules.pdf

Die Zombiespiele werden wohl erst morgen oder Sonntag der Sammlung hinzugefügt, da warte ich noch ein paar Neuheiten und da sich meine Fänge darin verkriechen kann, Dark, Darker, Darkest und Zombeast stehen jedoch schon auf der Liste…

#SPIEL14 Tag 0

Mittwoch auf Donnerstag Nacht, mitten in Dortmund in einem pinken Mädchenzimmer, neben mir auf der Matratze am Boden (wie ich auch) die angenehmen Schlafrythmen von R., während S. im Nebenprinzessinnenraum im großen Kinderbette ruht.

Wie nun seit ein paar Jahren können wir wenn wir gen Messe Essen unterwegs sind, bei unseren ehemaligen Standnachbarn unterkommen, dieses Jahr schlafen wir oben und deren Tochter zwischen Ihnen. So ein Mädchenzimmer hat schon seinen ganz eigenen Charme. Aber ihr wollt bestimmt mehr von Brettspieleneuheiten und der Messe hören, als von Schnarchern und dem Geruch meiner Füße, nach mehreren Stunden Messeaufbau und vielen Touren zwischen LKW und Stand, hydraulische Klappe auf, wieder zu, Motor wieder aus um Batterie zu sparen, dann wieder an und das SPiel von vorn.

Aufgeteilt in zwei Teams hat das dann auch wunderbar geklappt, wir sind super durchgekommen und heute gab es echten Ruhrpott Jumbodöner vom Büdchen um die Ecke hier in Dortmund als Angebot und dazu lecker Reinoldus Wasser, sowie den Tatort vom letzten Sonntag aus der Mediathek.

Und ich muss euch sagen, der ist ja mal nur der Hammer! Unbedingt anschauen, am besten nachdem ihr morgen bei uns auf dem Stand ward:

http://www.ardmediathek.de/tv/Tatort/Im-Schmerz-geboren-Video-tgl-ab-20-Uhr/Das-Erste/Video?documentId=24040498&bcastId=602916

Leider werde ich trotz Laptop wenig aktuell berichten können, denn morgen gibt es selbstgemachte Pizza und die Messeangebote für WLAN sind steinzeitlich. Heutzutage kein WLAN auf der weltgrößten Brettspielmesse? Naja, werden ja alle gute Smartphonetarife haben, außer ich der noch mit ‘nem Nokia rumläuft und es liebt. Aber ab und wäre es schon ganz praktisch.

Bartwürze

Es gibt sie noch, die Begriffe zu denen Google nicht einen einzigen Beitrag findet. Die so unique sind und doch irgendwo noch einen Sinn ergeben. Doch diese zu finden ist schwer.

Jeder der sich auf einem der tausenden Social Networks wie Facebook oder Twitter rumtreibt kennt das Problem, genauso wie jeder Gamer auch: Finde einen Nutzernamen der noch nicht vergeben ist. Am besten einen der einzigartig, besonders und gut klingt. Und dann bete das er überall noch frei ist. Nunja, die Zeit ist vorbei. Denkt man meistens. Also greift mana uf unschöne Lösungen wie Zahlen oder ähnl. zurück. Ich heiße zum Beispiel bei Facebook me.the.unknownArtist da unknownArtist allein schon lange vergeben war. Die Webseite zu bekommen war ja schon glücklich.

Und jetzt kommt von meiner Quelle der Inspiration, dem Namensgenerator für so viele meiner Ideen, Projekte und Was-auch-immer eine Perle der Weisheit, die ich sogleich ergreife und nun für mich schamlos nutze:

BARTWÜRZE

Was für ein Wort. Was für Assoziationen. Was für ein Klang.

So sei es, fortan wisse die Welt, das man mich nun Stück für Stück überall nur noch als @Bartwürze kennen soll.

tl;dr: Nutze jetzt auch twitter und hab neue Domain: bartwürze.de

Destruktion

Der Mensch verfügt über Vernunft und Vorstellungsvermögen, und diese Eigenschaften machen es ihm unmöglich, eine rein passive Rolle in der Welt einzunehmen. Indem er selbst die Rolle des Schöpfers einnimmt, kann er seine Zufälligkeit und das kreatürliche Dasein überwinden. Wer dem von ihm Geschaffenen mit Fürsorge und Liebe gegenübertritt, kann sich und seine Umwelt auf diese Weise transzendieren.

Auch in der Zerstörung lässt sich das menschliche Selbst transzendieren, doch kann das Zerstören stets nur die mindere Alternative zum Erschaffen sein für Menschen, die zu einer produktiven Transzendierung ihres Selbst nicht fähig waren. Nur das kreative Schaffen kann zum Glück führen, während Destruktivität Leid in sich birgt, vor allem für den Zerstörer selbst.
– Erich Fromm [->wiki]

Tatsächlich leide ich im Moment. Einerseits an einer Zerrung in der Schulter und leichtem Muskelkater, andererseits an einem überschwellendem Glücksgefühl. Doch ich denke kaum dass dies gemeint war von unserem tierliebenden Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologen. Und doch: Ich liebe die Destruktion und empfinde es als äußerst schade das man sie stets negativ konnotiert.

Wie ich auf diese Gedanken in diesem Moment komme – und wieso die Muskelkatze? Muharhar…

Nach mehreren auszerrenden Tagen auf zwei Messen, die dieses Jahr auf zwei aufeinander folgende Wochenenden fielen, durfte ich heute gleich wieder ran und meine schmerzenden Glieder in das nun fast leere Lager unseres Verlages schleppen und dort die Reste aus Jahren von Veranstaltungen und Messen rauszuschaffen. Doch dann kam der beste Teil: Die Zerstörung!

Nachdem das alte Lager in einem Schuppen untergebracht war (keine Sorge, weder Spiele noch unser guter Met lagerten je dort), bestanden die Regale aus gutem, massivem Holz, meisterlich zusammengebastelt und doch so schnell mit – wie ich von mir selbst einmal behaupten darf – grazilsten Axtschlägen in Einzelteile zerlegt! Und wie wir gelacht haben, als ich mit breitestem Grinsen die schwere Holzspalterkopfklingendings-Axt mit geübter Rückhand nur knapp an meinem Knien vorbei von unten mit sanfter Gewalt eindringlichst in die Regalböden fuhren ließ, links und rechts Holzsplitter fliegend, einzig begleitet durch das Schreien der Zimmermannsnägel, die ich so aus langjährigen Banden trennte. Dann kamen die beindicken Träger dran: Schnell und schneller werdend, leicht geifernd, schlug ich mit der flachen Seite hart auf deren sanfte Mitte und wie sie schrien, diese Nägel, einer länger als der nächste. Dann eine kurze Pause, die Axt zur Seite und mit ganzem Körpereinsatz rang ich mit diesem Bollwerk und entriß das Holzgebälk mit bloßen Klauen aus den Wänden. Muharharhar…

Nunja, jetzt ist das Lager leer, ich befriedigt und der Zerstörung ein weiteres Mal gehuldigt. Und nachdem ich meiner puren Männlichkeit gehuldigt habe, kann ich ja jetzt wieder endlich meine Fingernägel feilen, seid der Messe sehen die aus, furchtbar…

Viele bunte Smarties…

Du Alex, wir bräuchten noch schnell sieben Urkunden für die Master, hast du ja in ner halben Stunde fertig, ne? Mach einfach wie die Bachelorurkunden damals und halt so in verschiedenen Farben.

Joar, so der Auftrag (etwas frei interpretiert) der mich heute als ich um 22 Uhr den letzten Aufbautag der Einblicke-Messe abschloß und mich wieder in die S-Bahn nach Hause setzte (Die dann auch noch gleich mal im Tunnel stehen blieb, da ein paar es lustig fanden auf den Gleisen auf der Stammstrecke spazieren zu gehen).

Nachdem der erste Enwturf stand und ich zufrieden mit dem Schnellschuß-Ergebnis war erstmal speichern … fump, PC aus … ich sollte echt endlich mal die kaputte Festplatte rausnehmen … narks. Gut PC wieder hochgefahren und alles von vorn, den wer speichert schon nach jedem Handgriff? Irgendwie wurd es dann nicht mehr so geil wir beim ersten Mal, die Musen sind auch schon nekisch ab und an.

Naja, bisschen mit Transparenzen und Farben spielen, hübschen Papierhintergrund dahinter, Logo drauf … hmm, kein Logo da. Hatten wir jetzt ganz vergessen, najut, dann halt das von der Webseite, kann man bestimmt drucken, korrekte Auflösung is’ für Anfänger. Ich sollte der HM mal vorschlagen irgendwo das Logo zum Download anzubieten (aber wer außer ich bräuchte das?).

Lange Rede, schnelles Ergebnis (und meine Pizza wird schwarz – heute gönnt sich der werte Herr Edel-Marken-Tiefkühlpizza)

Master Urkunden

Administrative Tätigkeiten

David gegen Goliath in bayrischer Universität

Unschuldiges Mädchen bringt Printserver mit USB Stick in die Knie. Admins ratlos. Als die beiden den Rechner untersuchten konnte kein Lebenszeichen mehr festgestellt werden. Verschiedene Versuche dennoch auf das Betriebssystem zuzugreifen konnten trotz massivem Einsatz von FireWire und Stoßgebeten nichts mehr für den armen Rechner bringen. Nach genaueren Untersuchungen des Innenlebens musste Lex M. mit Schrecken feststellen: Der ist tot. Kein Laut und keine Bewegung kam mehr aus der Festplatte, selbst Handauflagen und die russische Methode des “sanften” Klopfens erbrachten keine Verbesserung. Genauer hergang bleibt weiterhin unbekannt und der Fall wurde als vermeintlicher Selbstmord zu den Akten gelegt. Um den Alltag im Printcenter möglichst reibungslos fortzuführen wird nun eine Organspende aus dem alten Server 04 herhalten müssen. Erste Tests zeigen kein artifizielles Leben, neue Systeme werden aufgespielt.

Dorian Grey im Computerlabor

Aufgrund einiger Beschwerden aus Kreisen der Industriellen wurden vier Rechner Wartungsarbeiten unterzogen. Bei enteisen konnten die Admins ihren Augen nicht trauen: einer der Rechner war anders! Genauere Betrachtung ergab schnell, dass dort ein Hacker unterwegs sein musste. Der Rechner wurde in Greyscher Manier mit altem Image bespielt, wodurch er zurückgesetzt schutzlos allen Studenten ausgeliefert war. Völlig unbemerkt lief der Rechner nun schon mehrere Tage offen mit dem veralteten Windows XP. Er wird natürlich sofort den anderen gleichgemacht und wieder eingefroren, damit auch niemand ihm etwas schlimmes antun kann. Alles zur eigenen Sicherheit des Rechners. Uniformität ist Schutz! Gleichheit ist Glück!

Admin treibt Rechner an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit

Zu Wartungszwecken wurden mehrere Rechner nach benannten Beschwerden der Industriellen an ihre Leistungsgrenzen getrieben. Die unschuldigen Rechner sollen wohl nach mehreren Stunden harter Rechenleistung unbemerkt eingeschlafen sein. Mehrere Renderaufgaben wurden dadurch abgebrochen. Daher sah sich Lex M. gezwungen ihnen ein massives Workout aufzubrummen. Pi auf 32M Stellen berechnen, mehrere Mersenne Primzahlen berechnen und verschiedene Torture Tests überstehen. Zur Verwunderung des Folterknechts leisteten alle Maschinen zufriedenstellende Arbeit ohne Mukken. Daher bekamen alle erst einmal anstehenden Updates und neue Treiber. Problem bleibt ersteinmal ungelöst bis es nachgestellt werden kann.

Me’s alive?

Habe ich noch vor eineinhalb Monaten stolz über meine neue Festplatte geschrieben mit dem tollen Titel “It’s alive…“, so starb doch dieser, mein geliebter, Blog…

Doch hier bin ich wieder… Muharhar… Und ihr habt mich nicht wirklich vergessen, wenn Analytics nicht lügt. Dafür schon einmal ein großes Dankeschön.

Jetzt wollt ihr natürlich wissen was ich alles so tolles gemacht habe, etwas so Tolles das sogar das Internet mich gut einen Monat lang nicht mehr aktiv gesehen hat. Tja, prinzipiell nichts. Ja, das schmerzt mich mehr als manche ich vorstellen können, aber im letzten Monat war ich einfach nur hinüber. Doch erst einmal zurück zum Anfang: Stöbersberg!

Als Superplan dieses Sylvester (jaa, ist für mich auch schon ewig her, ich halt mich kurz) planten mein Bruder und ein paar seienr Freunde in diese mysteriöse Hütte zu fahren, zu der wir nun schon mehrere Jahre immer wiederkehren. Es sollte gefeiert und auf den Putz gehauen werden (und das wurde es auch *Spoiler* o, zu spät) Am Wochenende danach plante Roger genau das gleiche. Also dachte sich klein Lex, bleiben wir doch einfach gleich da und nehmen zwei Wochen mit. Und dies war der Anfang vom Ende.

Nach bald zwei Wochen Brettspiele zocken, labbern, saunen und saufen ging es mir erstaunlich gut, wenn auch mein Rücken ziemlich geschrottet war, da die Matratzen nciht wirklich das Gelbe vom Ei sind. Also happy ran an die Arbeit und Zeug für die Uni und mich schaffen. Und dann nahm das Grauen seinen Anfang. Projekte wurden abgesagt, Jobs platzten, Mahnungen kamen und ich stürzte mich immer mehr in eine Art existenzielle Krise. Ich überleg schon den Studiengang zu wechseln und nie wieder was mit Web zu machen. Blöde Webseiten, blöde…

In all dem Chaos kam dann das Unvermeidliche: Die Krankheit des unruhigen Geistes nahms ich auch noch meinen Körper vor und knockte mich erst einmal aus. So richtig. An einigen tagen ging es halbwegs und ich konnte für einige Stunden raus, ansonsten lag ich matt und halb vor mich hinverwesend auf der Couch.

Jetzt geht es mir zwar wieder besser, aber wenn man mal einige Tage, wenn nicht sogar Wochen ausgeschaltet war, dann ziehen sich Kreise. Furchtbare mahlstromartige Kornkreise des Bösen. Prüfungen die nicht geschrieben wurden, Aufträge die ich dann nicht fertig gekriegt habe, Abgaben die ich nicht mehr schaffe und so viele Leute die ich versetzen musste. Und das führt nun zu Krise Numero Duo. Das Leben hat manchmal die Angewohnheit einen auf den Boden zu schmettern und dann wenn man sich wieder aufrappelt einem nochmal ordentlich in die Seiten zu treten.

So, nun da das von der Seele is geht’s mir auch gleich besser. Jetzt heißt es Scherben aufsammeln wo es nur geht und zuschauen aus dem Haufen wieder irgendwas zusammen zu kitten. Mit viel seelischem Gaffer geht das schon.

Hab ich auch was positives zu berichten? Jupp!

Ich hab neue Bettwäsche! Und die ist rosa und flauschig! Yeah! Rosa Biber! (Ich werd so niemals nicht mehr eine Freundin abkriegen *g*) Aber ich stehe dazu: Rosa flauschi-Bettwäsche ist einfach nur cool!

Morning Glory

Ooh mir tut der Kopf langsam weh… Aber ich war produktiv!

Und morgen geht’s genau so weiter. Naja, vielleicht komme ich sogar dazu mal wieder was zu kochen. Wäre toll…