Category Archives: Uni

Styleguide

Hoi, wir bräuchten einen Styleguide.

Jo, bis wann…

Morgen?

Öhhhhh…

Kurz nach 5 Uhr morgens, innerhalb der Deadline. Und nein, keine Sorge, es handelt sich hier nicht um eine Auftragsarbeit für einen Kunden (keine Kohle T_T), sondern für die Schlußpräsentation von Designmanagment die wir übermorgen halten.

Naja, Uni halt, hätten wir ja eigentlich auch mal früher anfangen können, aber wo bleibt da der Spaß ^^

Und wenn ich mir so das Ergebnis anseh: Schön ist es noch nicht und ausführlich auch nich’, aber für ‘ne kleinere Firma würd’ es locker tun. Da sieht man mal wieder, dass mein obskures Hobby Styleguides zu sammeln und in der Freizeit zu lesen sich rentiert. Anbei noch ein riesen Dankeschön an das designtagebuch, die ja nun auch schon länger Guides sammeln und zur Verfügung stellen.

Corporate-Design-Manuals / Styleguides

Dank euch ist meine Sammlung ziemlich gewachsen ^^

Совещание

Erst Japanisch und jetzt Russisch? Nun, a little bit diversity – kann ja nich schaden, gell? (Jetzt auch noch Englisch??) Aber zurück zu dem eigentlichen Thema: Совещание – für alle die es noch nicht selbst durch google.translate gejagt haben: (soveshchaniye) – Meeting – ist eine Short Story von Алексей Березин (Alexey Berezin) veröffentlicht auf Livejournal.com, die nun von Lauris Beinerts auf YouTube als Sketch veröffentlicht wurde.

Wenn ich auch hoffe das wir Designer nicht wirklich nur so klischeehaft bei Meetings auftreten, so kann ich es mir doch zu bildhaft vorstellen. Auch wenn es sehr gute Ansätze gibt verschiedene Professionen zusammen zu bringen und gerade dieses Semester wieder einige Projekte stattfinden, die z.B. Informatiker und Designer gemeinsam angehen, so fehlt es vielen doch an “technischem Verständis” oder “Realitätsbezug”. Ich hab das mal in Gänsefüßchen gesetzt, da dies natürlich nicht generell zutrifft, doch zu oft sehe ich Arbeiten, die wenn auch nur ein Techniker sie sehen würde, komplett in sich zusammen fallen. Es wird mit Material gearbeitet oder unter Voraussetzungen, die vielleicht, wenn alles gut geht, in 100–200 Jahren umsetzbar sind. Oder Ideen vorgestellt, die kein Unternehmen der Welt finanzieren könnte.

Im Sinne der Forschung sind diese Projekte wichtig und auch nötig, einfach um zu sehen in welche Richtung man gehen könnte; und doch fehlt es selbst bei kleineren Arbeiten schon an grundlegenden, praxisbezogenen Anhaltspunkten. Vielleicht würde eine engere Zusammenarbeit mit feldspezfischen Experten/Studenten dies umgehen, oder aber etwas wie ein Pflichtprojekt am Anfang des Studiums, bei dem man einen Stuhl konstruieren muss, jeder mit einem fixen Budget und dem Ziel am Ende etwas zu haben, worauf man sitzen kann. Ansonsten alles erlaubt. Budget wird von der Uni gestellt, Studenten anderer Fakultäten (MaschBau, Info, etc…) bilden die Experten. Aber auch das ist natürlich unrealistisch und kaum umsetzbar.

Wahrscheinlich würd’ es den Experten dann ähnlich gehen wie in der Short Story und sie würden uns am Ende unsere Katzenballons aufblasen ^^

#SWOT

What?

“Die SWOT-Analyse (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken)) ist ein Instrument der Strategischen Planung; sie dient der Positionsbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen und anderen Organisationen.”
Heribert Meffert, Christoph Burmann, Manfred Kirchgeorg: Marketing. 10. Auflage. Gabler, Wiesbaden 2008, S. 236

Dr. Eun-Kyong Baek, unsere Dozentin für Design Managment bat uns (die mal wieder nicht sofort aus dem Raum geflüchtet sind, wir Narren) gleich mal das erste Referat zu eben jenem Thema zu halten. Also Wiki angeworfen und ab dafür? Nein, den ich bin ja nu’ Student und wir (wir sind hierbei Theresa Haller und ich, da Zwei von uns Vieren – die sich als Team für Design Managment gefunden haben – ausreichend sein sollten) machen uns ein bisserl mehr Mühe ^^

Naja, soviel mehr nun auch nicht, da es ja dann doch “nur” ein Referat ist. Also das Netz durchforstet (dabei sogar das Original Paper des geistigen Vaters von SWOT gefunden) und das ganze durchgelesen, zusammengefasst und aufgearbeitet zu ‘nem hübschen, bunten Referat. Wie in diesem versprochen (komisch zu schreiben, da ich es jetzt, also in dem Moment in dem ich diesen Beitrag schreibe, ja noch nicht gehalten habe, ihr jedoch die in nächster Zukunft, also eurer Vergangenheit, diesem Referat gelauscht und so mein Verprechen gehört habt) hier nun das PDF dazu:

>> SWOT-Referat [PDF | 4,42 MB] <<

timeline

Wie bewirbt man sich zu einem Projekt an der Uni? Naja, man könnte zB schreiben was einen an dem Projekt interessiert, dann noch zeigen was man so bisher gemacht hat und so. Schließlich kennt einen der Prof nicht unbedingt (grad wenn er als Fellowship Prof neu an der Uni is).

Nun interessieren sich ja dann auch gleich mehr als nur die 16 Leutchen für die Platz ist für das Projekt. Einerseits haben wir da so tolle Listen in denen man seine liebgewonnenen Projekte priorisiert eintragen kann um auf einen der begehrten Plätze zu hoffen, die eben eher bürokratisch verteilt werden. Doch wenn zu viele Interessenten da sind, kann auch mitunter der Prof selbst eingreifen und bei dem einen oder anderen Namen eingreifen und diesen hinzunehmen.

Also vielleicht doch etwas um herauszustechen? Hmmm, das Thema ist Timeline, also eine brtechtung wie man Zeit darstellen kann. Der Prof kommt vom Royal College of Art und hat nicht nur einige Audiovisuelle Kurzfilme bei der Besprechung gezeigt, sodnern auch hier und da mitgewirkt. Also warum nicht ein kleiner Film als “Bewerbung”? Geht ja schnell, hahaha…

Naja, wer mich kennt, weiß, dass ich ja eher von der schnellen Sorte bin, also mein Archivmaterial durchgekämmt, nebenher in ein paar Lieder reingehört die passen könnten und ab damit in After Effects (Premiere wär’ wohl besser gegangen im Endhinein). Hie und da auf den Takt und die Pausen geachtet rough gecuttet und angeordnet. Ein Storyboard hatte ich schon im Kopf und dann kam da noch die geile Textzeile mit “let’s take it to the next level” – wie geil, da passt ja die Rolltreppe perfekt!

Was jetzt dabei rausgekommen ist fragt ihr? Dank meiner aktuellen Schlafstörungen (ich wach morgens früh auf – lange vor dem Wecker – kann ja nicht normal sein) hatte ich heute früh ein bisschen Zeit, also wurde es doch recht ordentlich:

Was das jetzt genau für ein Projekt ist fragen sich vielleicht einige die nicht mit mir studieren, nunja, zum Glück ist ja alles online ^^

http://w3-mediapool.hm.edu/mediapool/media/fk12/fk12_lokal/studium/projekte_2/ss_2014_/dan_fern/Course_objective.pdf

process barcamp munich

Und was hast du Sonntag gemacht? Normalerweise würde ich ja sagen, grad nach der “letzten” POP-Party Samstag Abend, ausschlafen, im Bett liegen, vielleicht eine Runde zocken. Aber nein, Barcamp ist und daher auf, auf und dahin.

Ich hab es dann auch grad so pünktlich geschaft aufzustehen und hinzukommen, bekam am Eingang – der wunderbar gestaltet wurde – ein tolles Namensschilderl auf das ich meinen Beruf oder mein Interesse schreiben durfte (Weltherrschaft, ganz klar) und dann ging es auch schon in den großen Hörsaal 202a und als sich nach und nach alle eingefunden haben, der Moderator (s.Bild o.) durch den Ablauf geführt hat, ging auch shcon das Mikro rum und jeder hat sich in einem kurzen Satz vorgestellt. Etwas durch den Wind hab ich dann auch Wörter verschluckend meinen Namen herraus gebracht und es irgendwie geschafft, darauf hinzudeuten, dass ich ja auch einen Vortrag halten möchte: Entstehung eines Brettspieles.

Dann bekamen alle vier grüne Punkte, die man auf die verschiedenen Vorträge kleben durfte, um so eine Gewichtung hinzukriegen, was den nun genau alles einen Timeslot von 5–10 Minuten bekommt. Arg kurz wie ich dann auch schnell feststellen konnte, als ich im kleinen Nebenraum meine Geschichte zum Besten geben durfte. Wunderbarer Einstieg gelungen, und dann kam die Nervösität und brachte mir all meine Notizen durcheinander. Aber ich hab schon ein paar wichtige Punkte rüber bringen können und was viel wichtiger ist: Kontakte geknüpft.

Schon im Vorfeld konnte ich mich in ein Gespräch zwischen eine Gamedesigner und dem Veranstalter des gamecamp Munich einbringen und hab so ein paar spannende Leute und baldige Events kennen lernen dürfen. Nach minem Vortrag gingen auch hie und da eine Visitenkarte von mir in die eine oder andere Hand. Es war so schön.

Abschließend konnte ich dann noch bei einem Kippchen und späterem Bierchen mit dem sehr interessanten Publikum etwas tratschen und freue mich auf die nächsten Tage mcbw.

process barcamp munich

Das Team um Prof. Matthias Edler-Golla präsentiert dieses Semester im Rahmen der #mcbw ein Barcamp, eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz (Wikipedia: Unconference), wie sie auf ihrer Seite http://barcamp-munich.de/ so schön in den FAQs schreiben.

Eigentlich wird dort auch alles recht gut beschrieben, daher spar ich es mir an dieser Stelle. Noch überlege ich ein Thema das ich vorstellen könnte, bin mir jedoch noch nicht sicher. Vermutlich werde ich lieber als Teilnehmer, der einfach zu allem seinen Senf hinzugibt, mit machen. Oder einen kleinen Einblick in die Welt der Brettspiele geben. Mal sehen…

Kostenlose Tickets zur besseren Planung gibt es auf eventbrite: http://www.eventbrite.de/e/barcamp-munich-tickets-10047364939

Lost Uniform

Ach welch’ wunderbare Wörter in dieser missdeutigen Überschrift stehen, welch’ Möglichkeiten sich mir anbieten. Sei es eine Anspielung auf die form, die DING Nr. 1 und Nr. 2 als Special feilbietet, beide im Rahmen der Uni entstanden, die ja eigentlich eine Hochschule ist, zu denen auch Universitäten zählen, jedoch sind nicht gleich alle Hochschulen dadurch Universitäten. Unabhängig davon: Uni-form… höhöhö…

Doch darum geht es hier gar nicht. Es dreht sich tatsächlich um eine (Pseudo-)Uniformjacke die ich verloren hatte, dachte ich jedenfalls. Wie sich herausstellte, habe ich sie wohl nur mal für eine Fotosession mit in die Hochschule genommen und warum auch immer in meinen Spind gesperrt. Zusammen mit meinem roten Lieblingshemd und meinen beiden schwarzen Krawatten, die ich beide letztens erst verzweifelt gesucht hatte. Meine Jacke hatte ich schon abgeschrieben, bei den Krawatten dachte ich, dass sie bestimmt bei meinem Bruder rumliegen, der sich gern mal meine Sachen für förmlichere Anläße borgt. Mein rotes Hemd habe ich tatsächlich einfach vergessen. Ich hatte in letzter Zeit eher meinen neuen Hemden den Vorzug gegeben und einfach nicht mehr an das tolle Rote gedacht. Nun sind Hemd und Krawatte ja auch eine moderne Version der Uniform, die man trägt

um optisch einheitlich (lateinisch-französisch: uniform) in der Öffentlichkeit aufzutreten. [src=wiki]

So habe ich also meine Uniformjacke und meine moderne Uniform in der Uni verloren. Eigentlich ja vergessen, das reimt sich jedoch nicht. Oder korrekter verlegt, was sich auch mit “lost” übersetzen lässt.

Wie komm’ ich da jetzt, nach dem letzten Tag der Werkschau, kaum das ich zu Hause bin, drauf? Eigentlich ganz einfach: Nach bald einem Semester hab ich mich dazu entschieden in die Tiefen des betonenen Leviathans, den die verschlungenen, unbekannten Gänge der Hochschule bilden, zu steigen und mich waghalsig an Ausstellungswänden vorbei zu meinen über die Semester angesammelten offenkundigen und versteckten Fächer und Schränkchen, Spinde und Spalten vorzukämpfen, um diese auf ihren Inhalt hin zu prüfen. Dafür habe ich mich heute mit meinem großen Rucksack bewaffnet in Hochschule gewagt und auf den Moment der Unachtsamkeit aller, also kurz nach Ende der Werkschau, als die meisten entweder in die verdienten Semesterferien gehen oder noch schnell abbauen wollten, gewartet. Dann schlich ich mich in der aufgeregten Menge von Raum zu Raum und kontrollierte meine verborgenen Schätzchen und zog all jenes heraus, das ich wohl in nächster Zeit nicht mehr in Projekten brauche oder gerade zu Hause nutzen will. Denn ich hab da so eine Idee für die Ferien, dazu irgendwann einmal mehr, wenn ich mich dazu entschließe sie durchzuziehen. Ich konnte zwar nicht alle abgrasen, einige sind in verschlossenen Räumen oder waren hinter Plakaten in Gängen derzeit unzugänglich.

Mir ist einmal wieder aufgefallen wieviel Zeug man eigentlich in so einigen Semestern ansammelt: Hier ein paar Skalpelle, dort eine Flasche Wein, Kopien von einst wichtigen Ausdrucken, Rest von Zuschnitten die man ja vielleicht noch brauchen könnte, Skizzen zu verworfenen Projekten. Und in einem Fach auf einmal ein schwarz-rot-blaues Knäuel an Stoffen, die sich eben als meine so lange vermisste Uniformjacke, mein Lieblingshemd, das ich jetzt wohl nicht mehr so nennen darf, schändlich wie ich es vernachlässigt habe, meien zwei scharze Krawatten und ein neat zusammengelegter, blauer Mollton.

So kann’s gehen. Jetzt freue ich mich jedoch erstmal über den Fund, über die gelungene Werkschau und die anstehenden Semesterferien, wenn auch viel Arbeit auf mich wartet. Und sogar auf die freue ich mich irgendwie. Aber erstmal ein Tag Ruhe, Nichtstun, vielleicht ein paar Emails beantworten, ansonsten einkuscheln, bisschen Youtube gucken, Metro 2033 zu Ende lesen. Und wieder zu meinem Schlafrythmus zurück finden, kann ja garnich’ angehen: ich schlafe Nachts und bin Tagsüber wach. Furchtbar…

The Morning Glory & Power *pewpewpew*

I’ve got the power hey yeah heh
I’ve got the power
Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh yeah-eah-eah-eah-eah-eah

Ich bin wach, und fit, und eine halbe Stunde vor meinem Wecker aufgewacht… Es ist Sonntag und es regnet. Und es ist sowas von vor 12 Uhr. Ich weiß gar nicht was ich mit all der Zeit anfangen soll ^^

Naja, so bin ich eben ein bisschen vor der Zeit in der Uni. Denn was kann man schon besseres an einem regnerischen Sonntag am Ende des Semesters machen, als raus in eben jenes Naß zu stampfen und die 1½ Stunden in die Uni fahren. Warum? Nunja, es ist immer noch Werkschau!

Und an diesem letzten Tag habe ich Aufsicht über unser Projekt, genauer über den Raum. Es soll ja schließlich keiner die Macs oder den Beamer klauen. Oder ein DINGmagazin.

Nun gut, ich hab Metro 2033 zum lesen dabei und falls IHR nicht sofort und gleich alles stehen und liegen lasst – gen München auf die WERKSCHAU!!! geht um mir Gesellschaft und euch einen Überblick der Arbeiten des vergangenen Semesters unserer Fakultät gebt, dann naja: hab ich Metropolis dabei! Yeah… Stummfilm auf dem großen Beamer gucken.

Aber nachdem ich ihn eh schon kenne und ihr vielleicht noch nicht all das tolle von unseren Studenten würd’ ich es lieber sehen euch bei mir – naja – zu sehen ^^

Wenn ihr brav seid, zeig ich euch auf einem der Monitore auch gern den aktuellen Stand von TwitchPlaysPokemon.

Morning Glory | DINGblog | Werkschau – Wintersemester 2013/14 | ウィッチクラフトワークスED

DINGblog geht heute Abend online, also so offiziell. Ich war ganz brav und hab nicht nur gestern viel mit angepackt und aufgebaut, sondern heut Nacht noch fast so lang wie der Titel dieses Beitrages  an der kompletten Seite geschraubt, da das Template noch ein bisschen Nachholbedarf hat, was leider kaum bis zum Launch schaffbar wär: daher nun als HTML-Seite. Richtig Oldschool eben.

Nunja, für den Anfang tut es auch die Statische ^^

Eigentlich sollte ich jetzt langsam mal in Bett und dacht mir ein netter Anime zum einschalfen wäre ideal, doch ich vergeß jedesmal wie hinreißend und aufweckend das Ending von Witch Craft Works ist. Man muss einfach ab den ersten Sekunden mit dem Kopf mitwippen… Geht garnich’ anders.

Nunja, vielleicht schaff’ ich es ja noch ein, zwei Stündchen zu schlafen bevor ich wieder gen München zieh’. Alle die sich für das finale Ergebnis interessieren, kommt doch einfach zur Werkschau. Neben usnerem feinen Blog gibt es bestimmt noch das ein oder andere spannende Projekt zu bewundern. Ansonsten: es gibt Bier und ich bin ja auch noch da.

ERÖFFNUNGSREDE, 18 UHR IN DER LOUNGE

Es ist wieder soweit!
Vom 14. bis 16. Februar 2014 zeigt die Fakultät für Design der Hochschule München eine Werkschau aktueller studentischer Arbeiten aus dem Wintersemester 2013/14.

Die Ausstellungsobjekte entstammen den drei Studienrichtungen Fotodesign, Industriedesign und Kommunikations-
design.

Vernissage
14.02. ab 18 Uhr

Ausstellung
Sa 15.02. – So 16.02.2014
12:00 h – 18:00 h

Ort
Hochschule München
Fakultät für Design
Infanteriestr. 13 + 14
80797 München

Infos zur Fakultät

design.hm.edu