Category Archives: Sex

ME!ME!ME! feat.Daoko / TeddyLoid

Vielfach analysiert und besprochen, jedoch oft ohne genügend Hintergrund. Nunja, ich habe meine eigene Interpretation die ich vllt. mal ausformuliere. Dennoch schaut es euch nochmal an (ist ja nun schon einige Monate, also im Internet Jahrzehnte alt)

Ein geniales Musikvideo, perfekt inszeniert mit einer unglaublich tiefen Symbolik und Kritik an Otakukultur, Abhängigkeit, Hikikomori, Sexualität in Anime und mehr…

Skip Opening, go to minute 1:30.

Planning, Original Work, Director: Hibiki Yoshizaki
Music: “ME!ME!ME! feat.Daoko” TeddyLoid
Character Design, Animation Director: Shuichi Iseki

You are attacked and ravished by many girls.
Animation music video by TeddyLoid x Daoko x Studio Khara.

animatorexpo.com/mememe/

 

BTW: da ist noch ein Sequel zu ME!ME!ME! und zwar: Girl

animatorexpo.com/girl/

Skip Opening, go to minute 1:30.

#shave

Kurze Fingerübung während seriöser Arbeit, einfach um den Kopf freizukriegen, daher auch noch nicht stabilisiert oder ähnl.

shave shave shave — shave the leeeeeg

Muss ich unbedingt bald machen… Genauso wie den finalen Entwurf für das Tattoo, da der erste leider zu kleine Punzen hatte, die beim Stechen, bzw. in den Jahren danach, sehr wahrscheinlich alle zulaufen. Und ich will ja nicht das mein Bein aussieht, als ob da ein Kind (oder ich) dem langweilig war alle ausgemalt hat ^^

「HK/変態仮面」

Eine Kurzgeschichte/Manga aus dem Shōnen Jump Magazin schafft es auf die große Leinwand, soweit so unbesonders, auch das es sich um einen Realfilm handelt ist ja an sich nichts neues, jedoch das es gerade diese eine Geschichte schafft: Hentai Kamen (English title: Ultimate!! Pervert Mask), die Geschiche eines Superhelden, dessen Fähigkeiten erwachen sobald er eine Pantie/Unterhöschen über zieht.

In Taiwan debütierte er nicht nur auf mehr Screens als in Japan, sondern gleich einmal auf Platz 3 in den Box Office Charts, gleich nach Danny Dyer’s Trance und Blockbuster Iron Man 3 auf Platz 1.

Endlich wieder etwas Gescheites im Kino!

Hier der original Trailer:

「HK/変態仮面」
4 /6 (土)新宿バルト9 にて先行公開、4 /13 (土)全国ロードショー!
(C)2013 「HENTAI KAMEN」製作委員会

Und für alle des japanischen nicht mächtigen, der englische Sub eines weiteren:

L’Insoutenable Légèreté de l’être

Vielleicht baldige Buchempfehlung:
“Milan Kundera — Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins”

Jedenfalls begleitet mich dieses Buch jetzt auf der langen Reise von Essen zurück nach München. Leider meldete sich Senem nicht, bei der ich doch zu gerne direkt von Wuppertal aus nach München starten hätte können wollen tun getan hätte. Aber ihre Mailbox is voll, ran gehen tut sie auch nich, die Email und SMS Versuche brachten auch nix. Tja, dann also mit’m Bus fahren. Kostet 10€ weniger, dauert doppelt so lange T_T.

Geschlagene 11h 20min darf ich also mit 7 Zwischenstationen durch Deutschland tuckeln, daher eben ein etwas längeres Büchlein zur Unterhaltung. Oder schlafen, mal schauen. Das letzte Mal das ich so lange unterwegs war verdankte ich einem Stop&Go von Stuttgart bis hinter Frankfurt. Da saß ich jedoch in ‘nem teddyplüschigen Hippie VW Bus mit einem New Balance Vertreter, konnte am Fenster rauchen (er zwar Nichtraucher, das Auto aber von seinem kiffenden Cousin), hatte ein ziemlich cooles Gespräch bezüglich politischer Aussage von Schuhwerk die Fahrt über (plus so viel mehr Zeug an das ich mich unmöglich noch erinnere) und bekam sogar ein quitschgelbes New Balance Shirt am Ende (das ich grad nicht mehr finde).

Mal sehen was mich dieses Mal erwartet, wird auch wieder Zeit das ich abgedrehte Personen auf meinen Reisen treffe, in letzter Zeit bewege ich mich ja doch leider nur in zu bekannten Gewässern, also freu ich mich sogar irgendwie darauf, wenn auch eine Busfahrt unpersönlicher ist, als bei irgendjemand mit 2–3 völlig Fremden für Stunden in einem Auto eingepfercht zu sein. Da erlebt man Sachen und hört Geschichten, glaubt man kaum. Darum liebe ich Mitfahrgelegenheiten und lange Autofahrten generell.

Aber jetzt mal einen Blick in dieses Buch werfen, soll ja gut sein, hab’ ich mir Sagen lassen…

palin goes P1

Jetzt bin ich ja schon einige Jahre nicht mehr wirklich weggegangen und dachte eigentlich, wenn ich schon mal wieder in einem Club landen werde, dann im NOX oder bei der BlackOpera im Feierwerk. Aber nein, ihr werdet nie erraten wo ich heute war – außer ihr habt zufällig die Überschrift gelesen: Ich war im P1.

Jedoch nicht zu normalen Öffnungszeiten, sondern am frühen Abend und das auch noch zu Studienzwecken. Denn neben der OnlineRedaktion für das DING Magazin als ein Projekt, stecke ich auch noch im Real Project des Strascheg Center for Entrepeneurship und in diesem konzeptionieren wir ein Outdoor Event für das P1. Jedenfalls hieß es so anfangs. Nachdem wir heute das Kick-Off mit dem P1 hatten, wurden wir von einem sehr freundlichen und erfahrenen, aber auch dem P1 gegenüber realistisch, kritischen Herren über alles informiert und so kam es auch, dass wir doch tatsächlich mehr als nur ein Event konzipieren dürfen – oder eher sollen.

Danach ging die ganze Schulklasse auf Ausflug, und zwar in besagten Edelclub. Hauptaugenmerk war natürlich der Terrassenbereich, danach gab es jedoch auch eine Runde durch den Club und das Studio, mit anschließendem Blick in den überdimensionalen Naßzellenbereich inkl. Pinkelwald und “Kommunikationsklappen” in den Unisex Kabinen bei den Damen.

Glory Hole

Diese sind angedacht auf das sich zwei Frauen beim pinkeln (was anderes machen die Damen der Schöpfung schließlich und bekanntlich nicht) auch ansehen können. Die zufällige Paßhöhe für andere, wenn auch bestimmt irgendwo kommunikative Dinge, nungut, ein Part benutzt immerhin den Mund, sei auch nicht rein zufällig, erwiderte mir der freundliche Herr, der selbst als Türsteher vor bald 20 Jahen im P1 angefangen hat, dann auch etwas abseits meiner doch zuvor bei einigen Insidergeschichtchen etwas naiv kichernder Kommilitonnen.

Wer mich kennt weiß, das ich nicht gerade verklemmt bin, eher das Gegenteil. Es sollte also kein Problem für mich sein ein Konzept mit genau dem richtigen Sexappeal in Verbindung mit der erhofften exklusiven Kuschelstimmung für’s Stüberl zu finden. Eine erste Idee schwebte mir ja schon seit letzter Woche im Kopf: Public Viewing im P1, jedoch nicht mondäner Fußball, sondern passend für die Terrasse mit offener Feuerstelle und zur kommenden Jahreszeit: Winter is coming im P1.

Die nächste Season steht im Frühjahr 2014 an, da dürfte es noch kalt genug für eine Winterwonderland-OutdoorEvent Reihe sein. Stellt euch beleuchtete Plexiglas Eisobelisken bei den Sitzgruppen, Edelwodka aus Eisstamperln und heißblütige Khaleesi-Anhängerinnen vor, die einem auf dem Eisernen Thron neben dem großen Eingang erwarten. Zwischen den weißen Bäumen läuft gegen 23 Uhr die neueste Folge (mit Untertiteln, damit der reguläre Sound gespielt werden kann) auf einer riesigen Leinwand die noch vom Eisbach aus zu sehen ist. Geht man dann in’s Studio erwarten einen Fell bedeckte Couchen und heißer Met mit Musik in Richtung Lindsey Sterling.

Und jemand war sogar schon so frei das Bidl da sich für’s Plakat im Kopf hatte in etwa so umzusetzen. Es fehlt nur noch das P1 Logo und das richtige Format:

Mal schauen ob sich a) die Jungs und Mädls vom P1 und b) HBO überzeugen lässt.

Dewotschka Glotzies

Clockwork OrangeNachdem mein eigentliches Hauptbuch ja gestorben ist, nun eben Titel Nummero Due: A Clockwork Orange von Anthony Burgess.

Die meisten Cover spielen entweder mit Alex, dem Protagonisten und dessen seit Kubrick ikonenhaften Auftreten oder dem Titel: sprich Gears und Orangen. Was mich mehr gereizt hat ist jedoch, wenn auch eine Szene aus dem Film, die Berieselung von ihm, gefesselt mit aufgerissenen Augen. Daneben die Korova-Milchbar und deren ständiges Rein-Raus-Spiel mit Horrorshow. Daher ist dies eigentlich nur der erste Entwurf für das spätere, komplexere Werk.

Wieder will ich mit dem Machbaren des Analogen spielen: Gefühl und Geruch. Der Leser wird ein Buch, komplett in Latex oder Silikon gehüllt in der Hand halten, das daher je länger man es liest umso wärmer wird, genauso wie der Protagonist von anfangs kaltem Abschaum zu einem später wärmeren Menschen wird (wenn man das Romanende mit einbezieht, dass noch nicht anfangs dabei war, folglich auch nicht verfilmt wurde). Daneben hat man dennoch ein künstlich, verstörendes Gefühl, wenn man dieses glatte, nachgebende Buch in Händen hält.

Um es zu öffnen wird es in der finalen Version eine Klammer aus Messing/Bronze geben, ähnlich den Augenklammern die Malcolm McDowell (Alex) die Augen verletzten. Diese halten die beiden Lider/Lippen auseinander, wodurch man erst das Auge sieht. Geöffnet schließen sich die Lippen wieder und man erkennt deutlicher es handelt sich um den Abguß eines weiblichen Geschlechts. Das Schließen, das “gewalttätige” Einsetzen der Klammern vom Leser wiederrum sorgt für ein Spiel von Lust und Leid, starrt einen doch stets das aufgerissene Auge an.

A Clockwork Orange
Anthony Burgess
224 Seiten
20,4 x 13,4 x 2,2 cm
Cover Concept

* STARBUCK *

Wer ist Starbuck?

Erst einmal wieso dieser Name: Lieutenant Starbuck (gespielt von Dirk Benedict) ist eine der Hauptrollen aus Kampfstern Galactica, eine Serie aus den Jahren 1978 bis 1980, die nun wirklich jeder mindestens einmal gesehen habe sollte. (Wem diese zu alt ist, kann sich auch gerne wenigstens die Neuauflage Battlestar Galactica reinziehen, wenn dort Starbuck auch weiblich mit Katee Sackhoff *harrr* besetzt ist, betreffend des bald kommenden: die Arme! Ansonsten wie immer: am besten gleich beide Serien anschauen!)

David Wozniak [nicht verwandt mit Steve Wozniak (The) Woz oder Wizard of Woz, dem Mitbegründer von Apple, dem Erfinder des genialen Breakout, das Wozniak mit nur 45 TTL-Bauteilen für Atari konstruierte und später als farbiger Klon ‘Brick Out’ für die Entwicklung des Apple II als Maßstab herhielt, DER Hacker neben Capt’n Crunch, dank dem er als Phreaker AT&T in die Knie zwang und er liebt Kinder und Hunde!], der oft mit einem Avengers-Shirt (nein, kein Avengers-Film-Shirt, sondern noch von den Comics) zu sehen ist, wird sich das Pseudonym ‘Starbuck’ vermutlich deswegen zugelegt haben, was als ’69er und somit aufgewachsen mit dem Kampfstern (der zwar eigentlich amerikansich ist, wenn auch der Battlestar wie David auch teils kanadisch ist) auch kaum verwunderlich ist. Diese Liebe zu genialen Scifi-Serien wird wohl auch der Grund sein wieso David mit 20 auf genau diese Geschäftsidee kam.

Holger Klaus Meins, Mitglied der ersten Generation der Rote_Armee_Fraktion, nannte sich Anfangs noch ‘Rolf’ und erst später Starbuck, das aber wegen dem Steuermann der Pequod in Moby Dick, hat mit der ganzen Geschichte gar nichts zu tun – genauso wenig wie der Steuermann oder Starbucks Corp., die sich auch nach eben jenem nüchternen und religiösen Seemann, der Ahab killen wollte, betitelten.

Aber es gibt einen deutschen Film namens “Starbuck – Holger Meins. Ein Porträt als Zeitbild” von 2001 und dahingehend hat es doch ein klitzekleines bisschen mit David zu tun (der im Film zwar auch Kaffee trinkt, auch im Pappbecher, aber gemacht in einer normalen Bar mit ner netten Espresso-Maschine). Naja, nun habe ich es ja schon verraten: es geht um einen Film.

Eine kanadische Komödie von 2011 von Ken Scott (muss man noch nicht kennen) mit Patrick Huard als David Wozniak / Starbuck.

Und diese Komödie muss man kennen! Oder kennen lernen! Jetzt gleich am besten!

Monopol – Kino am Nordbad: 16:45 Uhr
Schleißheimer Str. 127, 80797 München

Camera: 17:05 Uhr
Obere Hauptstr. 54, 85354 Freising

Doch zurück zur Eingangsfrage: Wer ist Starbuck? Und was hat Kampfstern Galactica mit dieser herzenswarmen Komödie zu tun? Ich habe mir vielleicht eine logische Herleitung des Pseudonyms für David zurammengereimt, aber es gibt eine noch viel treffendere, kanadische Geschichte die zu diesem Namen für einerseits David/Starbuck und andererseits den Film ‘Starbuck’ geführt hat.

Am 26 April 1979 wurde Hanoverhill Starbuck in Port Perry, Ontario, Kanada geboren. Er erreichte eine Größe von 187 cm und ist stolzer Vater von über 200.000 Töchtern! Daneben noch 209 überprüfte Söhne und 406 überprüfte männliche Enkel. Und er verdiente mit seinem hochwertigen Sperma über 25 Millionen Dollar! Nagut, nicht er, sondern seine Besitzer: das Centre d’insemination artificielle de Québec (CIAQ, Zentrum für Künstliche Besamung von Québec), den er war ein kanadischer Zuchtbulle.

Wenn das nicht eine Erfolgsgeschichte ist…

Und ich hoffe der Film ist eine genau solche und bitte, bitte schaut ihn euch jetzt an, bevor er von First Take Entertainment als Bollywoodversion produziert wird (kein Scherz) oder produziert von Steven Spielberg mit Vince Vaughn und Cobie Smulders in den Hauptrollen als Ami-Variante dann ins “große Kino” kommt (auch kein Scherz). Zwar wird Ken Scott auch dieses Remake als Regisseur und Drehbuchautor in Szene setzen, aber wieso einen guten Film, der nur ein Jahr alt ist, neu auflegen, nur weil er kanadisch und nicht amerikanisch ist? Wenigstens bleibt Ken Scott dabei, kriegt ordentlich Budget, Vince Vaughn ist ein cooler Schauspieler und Robin Scherbatsky, äh, Cobie Smulders ist Kanadierin. Und spielte in The Avengers als S.H.I.E.L.D. Agentin mit, womit wir doch noch von den Comics zu dem Film-Shirt kommen, das wir mindestens an Vince Vaughn einmal im Film sehen wollen oder noch besser an Cobie (und nur das).

Ich steh’ auf solche Easter-Eggs und Trivia. Und am Ende schenkt Patrick Huard (David Wozniak/Starbuck) ihr sein Avengers-Shirt, das sie dann in der neuen Staffel HIMYM trägt oder Robert Downey Jr. trägt im nächsten Avengers/Iron Man anstatt seinem Black-Sabbath-Shirt eins von Starbucks oder dann Starkbucks? So oder so könnten einige Filmmacher vielleicht eine Geldspritze von dem Kaffeemacher bekommen, wenn ich auch lieber an extra starke Action, denn extra starkes Sperma bei meinem nächsten Kaffee denken möchte.

Böses Netz, böse Brüste..

*Kippe dreh*

So, nach ‘nem tiefen Zug an meiner Selbstgedrehten, der vllt. letzten vor dem Schlafen gehen, ein Blick auf die Uhr: 1:36. Mit der Kippe in der Fresse also nun dieser Text und es geht um meine liebsten drei Dinge: Das Internet und Brüste.

Die Kombination aus diesen Themen kostet mich mal wieder Schlaf, den ich eigentlich bräuchte, denn es ist Montag. Und der Tag an dem die Zeichen Gruppen an der Uni tauschen. Kein Akt mehr für mich, kein Portraitzeichnen mehr, dafür zeichne ich jetzt etwas natürliches: wahrscheinlich eine Krabenschere oder eine Muschel.. yeay.. <- ironisches Yeay.. mit hochgezogener linken Lippe.

Ich habe nichts gegen Naturstudien, aber ich kann einfach nicht 3 Monate lang das gleiche zeichnen, ich kann es ja nicht einmal 3 Stunden lang, wenn überhaupt 30 Minuten. An einem Bild in Photoshop oder an ner Illu in Illustator, da kann ich Tagelang hocken, ohne Schlaf, Essen oder irgendwas außer Rauchen und Cola. Genauso bei Animes oder Serien, die zieh ich mir rein wie andere (füge sinnigen Vergleich ein). Aber doch nicht eine Muschel.

Ich habe damals schon bei der Blocherer in der Aufnahmeprüfung eine Muschel zeichnen müssen. In einigen Stunden, möglichst realistisch und ja, ich sucke. Jedenfalls damals. Mittler weilen komm ich immer mehr rein ins Zeichnen. Es ist sogar so das ich mich richtig komfortabel dabei fühle, also lass ich mich mal drauf ein und schaue was passiert.

Aber zurück zu den Brüsten und denen im Internet, andere habe ich schon länger nicht mehr unverpackt gesehen. Ich muss echt wieder mal raus auf die Piste – würde jetzt irgendein anderer jetzt sagen. Aber nein, ich bin nicht so. Ich kann nicht einfach in irgendeine Disco gehen und mir ein Mädel anlachen für eine Nacht. Bin ich ein Romantiker? Vielleicht, aber wenn ein ziemlich perverser. Das ist jedoch ein anderes Thema auf das ich bestimmt noch komme (muharhar…)

Also, dass Internet und Brüste: Was kommt dabei rum wenn man im Netz nachts surft und so schöne Blogs wie Amy&Pink liest, junge Photografen entdeckt die sich und ihre Mitbewohner nackend ablichten? Brustneid, jedenfalls bei mir. Ich will auch Brüste. Nicht nur welche zum mit spielen, sondern auch welche zum ablichten, posieren und ins Netz stellen. Da sind starke Frauen da draußen die sich selbstbewusst und halbnackt ins Netz stellen, lässig an ner hässlichen Tapete die jetzt wieder in ist und mir verschämt den Mittelfinger zeigen mit ner Kippe im Maul. Und ich find das geil, genial und einfach nur Hammer. Und ein bisschen Axt.

Am liebsten würd’ ich die Nikon rausholen, mich an meine jetzt wieder hippe Tapete im Flur stellen und Blitz drauf, aber nein, wo Brüste so schön wären ist nur Fell, zugegebenermaßen ein sehr männlich erotisches, aber eben keine Brüste. Und daher nun leider kein Bild von mir, der Frau die ich ja nicht bin, die sich selbstbewusst hinstellt und allen mal den Mittelfinger zeigt, sondern ein Bild von Kate Bellm, gesehen bei Amy&Pink:

Katti Bellm

Und warum das Netz und Brüste jetzt böse sind? Weil ich jetzt noch ne Kippe drehe, ein wenig die Lost in Blogs bei A&P durchstöbere und vermutlich zu meiner ersten Stunde Naturstudien verschlafen werde..