Совещание

Erst Japanisch und jetzt Russisch? Nun, a little bit diversity – kann ja nich schaden, gell? (Jetzt auch noch Englisch??) Aber zurück zu dem eigentlichen Thema: Совещание – für alle die es noch nicht selbst durch google.translate gejagt haben: (soveshchaniye) – Meeting – ist eine Short Story von Алексей Березин (Alexey Berezin) veröffentlicht auf Livejournal.com, die nun von Lauris Beinerts auf YouTube als Sketch veröffentlicht wurde.

Wenn ich auch hoffe das wir Designer nicht wirklich nur so klischeehaft bei Meetings auftreten, so kann ich es mir doch zu bildhaft vorstellen. Auch wenn es sehr gute Ansätze gibt verschiedene Professionen zusammen zu bringen und gerade dieses Semester wieder einige Projekte stattfinden, die z.B. Informatiker und Designer gemeinsam angehen, so fehlt es vielen doch an “technischem Verständis” oder “Realitätsbezug”. Ich hab das mal in Gänsefüßchen gesetzt, da dies natürlich nicht generell zutrifft, doch zu oft sehe ich Arbeiten, die wenn auch nur ein Techniker sie sehen würde, komplett in sich zusammen fallen. Es wird mit Material gearbeitet oder unter Voraussetzungen, die vielleicht, wenn alles gut geht, in 100–200 Jahren umsetzbar sind. Oder Ideen vorgestellt, die kein Unternehmen der Welt finanzieren könnte.

Im Sinne der Forschung sind diese Projekte wichtig und auch nötig, einfach um zu sehen in welche Richtung man gehen könnte; und doch fehlt es selbst bei kleineren Arbeiten schon an grundlegenden, praxisbezogenen Anhaltspunkten. Vielleicht würde eine engere Zusammenarbeit mit feldspezfischen Experten/Studenten dies umgehen, oder aber etwas wie ein Pflichtprojekt am Anfang des Studiums, bei dem man einen Stuhl konstruieren muss, jeder mit einem fixen Budget und dem Ziel am Ende etwas zu haben, worauf man sitzen kann. Ansonsten alles erlaubt. Budget wird von der Uni gestellt, Studenten anderer Fakultäten (MaschBau, Info, etc…) bilden die Experten. Aber auch das ist natürlich unrealistisch und kaum umsetzbar.

Wahrscheinlich würd’ es den Experten dann ähnlich gehen wie in der Short Story und sie würden uns am Ende unsere Katzenballons aufblasen ^^

#SWOT

What?

“Die SWOT-Analyse (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken)) ist ein Instrument der Strategischen Planung; sie dient der Positionsbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen und anderen Organisationen.”
Heribert Meffert, Christoph Burmann, Manfred Kirchgeorg: Marketing. 10. Auflage. Gabler, Wiesbaden 2008, S. 236

Dr. Eun-Kyong Baek, unsere Dozentin für Design Managment bat uns (die mal wieder nicht sofort aus dem Raum geflüchtet sind, wir Narren) gleich mal das erste Referat zu eben jenem Thema zu halten. Also Wiki angeworfen und ab dafür? Nein, den ich bin ja nu’ Student und wir (wir sind hierbei Theresa Haller und ich, da Zwei von uns Vieren – die sich als Team für Design Managment gefunden haben – ausreichend sein sollten) machen uns ein bisserl mehr Mühe ^^

Naja, soviel mehr nun auch nicht, da es ja dann doch “nur” ein Referat ist. Also das Netz durchforstet (dabei sogar das Original Paper des geistigen Vaters von SWOT gefunden) und das ganze durchgelesen, zusammengefasst und aufgearbeitet zu ‘nem hübschen, bunten Referat. Wie in diesem versprochen (komisch zu schreiben, da ich es jetzt, also in dem Moment in dem ich diesen Beitrag schreibe, ja noch nicht gehalten habe, ihr jedoch die in nächster Zukunft, also eurer Vergangenheit, diesem Referat gelauscht und so mein Verprechen gehört habt) hier nun das PDF dazu:

>> SWOT-Referat [PDF | 4,42 MB] <<

timeline

Wie bewirbt man sich zu einem Projekt an der Uni? Naja, man könnte zB schreiben was einen an dem Projekt interessiert, dann noch zeigen was man so bisher gemacht hat und so. Schließlich kennt einen der Prof nicht unbedingt (grad wenn er als Fellowship Prof neu an der Uni is).

Nun interessieren sich ja dann auch gleich mehr als nur die 16 Leutchen für die Platz ist für das Projekt. Einerseits haben wir da so tolle Listen in denen man seine liebgewonnenen Projekte priorisiert eintragen kann um auf einen der begehrten Plätze zu hoffen, die eben eher bürokratisch verteilt werden. Doch wenn zu viele Interessenten da sind, kann auch mitunter der Prof selbst eingreifen und bei dem einen oder anderen Namen eingreifen und diesen hinzunehmen.

Also vielleicht doch etwas um herauszustechen? Hmmm, das Thema ist Timeline, also eine brtechtung wie man Zeit darstellen kann. Der Prof kommt vom Royal College of Art und hat nicht nur einige Audiovisuelle Kurzfilme bei der Besprechung gezeigt, sodnern auch hier und da mitgewirkt. Also warum nicht ein kleiner Film als “Bewerbung”? Geht ja schnell, hahaha…

Naja, wer mich kennt, weiß, dass ich ja eher von der schnellen Sorte bin, also mein Archivmaterial durchgekämmt, nebenher in ein paar Lieder reingehört die passen könnten und ab damit in After Effects (Premiere wär’ wohl besser gegangen im Endhinein). Hie und da auf den Takt und die Pausen geachtet rough gecuttet und angeordnet. Ein Storyboard hatte ich schon im Kopf und dann kam da noch die geile Textzeile mit “let’s take it to the next level” – wie geil, da passt ja die Rolltreppe perfekt!

Was jetzt dabei rausgekommen ist fragt ihr? Dank meiner aktuellen Schlafstörungen (ich wach morgens früh auf – lange vor dem Wecker – kann ja nicht normal sein) hatte ich heute früh ein bisschen Zeit, also wurde es doch recht ordentlich:

Was das jetzt genau für ein Projekt ist fragen sich vielleicht einige die nicht mit mir studieren, nunja, zum Glück ist ja alles online ^^

http://w3-mediapool.hm.edu/mediapool/media/fk12/fk12_lokal/studium/projekte_2/ss_2014_/dan_fern/Course_objective.pdf

『聖剣伝説 RISE of MANA』

http://www.jp.square-enix.com/seiken_rom/

Ein neues Secret of Mana erscheint ^^

Es wird zwar free-to-play, jedoch mit Microtransactions, mal sehen wie fair das Business Model wird, da bin ichs ehr gespannt. Die erste Version wird in Japan für iOS Ende der Woche erscheinen, ein Android-Port erscheint im Sommer, wann es für Europa lokalisiert wird ist noch nicht bekannt.

Auf jedenfall hoffe ich auf eine Rückkehr der Pogopuschel und Dösergoblins, bis dahin zock ich eben einfach nochmal das Original auf meinem SNES. Ach, damals als Spiele noch dicke Anleitungen mit hundrten Seiten voll von Bildern, Maps und Wertetabellen aller Monster hatten. War einfach ne geile Zeit.

Allein der Soundtrack! Einer der schönsten Game-Soundtracks ever:

Wenn man sich den Trailer zum neuen ansieht, verspricht dieser wenigstens schon einmal das: gute Mukke ^^