process barcamp munich

process barcamp munich

Und was hast du Sonntag gemacht? Normalerweise würde ich ja sagen, grad nach der “letzten” POP-Party Samstag Abend, ausschlafen, im Bett liegen, vielleicht eine Runde zocken. Aber nein, Barcamp ist und daher auf, auf und dahin.

Ich hab es dann auch grad so pünktlich geschaft aufzustehen und hinzukommen, bekam am Eingang – der wunderbar gestaltet wurde – ein tolles Namensschilderl auf das ich meinen Beruf oder mein Interesse schreiben durfte (Weltherrschaft, ganz klar) und dann ging es auch schon in den großen Hörsaal 202a und als sich nach und nach alle eingefunden haben, der Moderator (s.Bild o.) durch den Ablauf geführt hat, ging auch shcon das Mikro rum und jeder hat sich in einem kurzen Satz vorgestellt. Etwas durch den Wind hab ich dann auch Wörter verschluckend meinen Namen herraus gebracht und es irgendwie geschafft, darauf hinzudeuten, dass ich ja auch einen Vortrag halten möchte: Entstehung eines Brettspieles.

Dann bekamen alle vier grüne Punkte, die man auf die verschiedenen Vorträge kleben durfte, um so eine Gewichtung hinzukriegen, was den nun genau alles einen Timeslot von 5–10 Minuten bekommt. Arg kurz wie ich dann auch schnell feststellen konnte, als ich im kleinen Nebenraum meine Geschichte zum Besten geben durfte. Wunderbarer Einstieg gelungen, und dann kam die Nervösität und brachte mir all meine Notizen durcheinander. Aber ich hab schon ein paar wichtige Punkte rüber bringen können und was viel wichtiger ist: Kontakte geknüpft.

Schon im Vorfeld konnte ich mich in ein Gespräch zwischen eine Gamedesigner und dem Veranstalter des gamecamp Munich einbringen und hab so ein paar spannende Leute und baldige Events kennen lernen dürfen. Nach minem Vortrag gingen auch hie und da eine Visitenkarte von mir in die eine oder andere Hand. Es war so schön.

Abschließend konnte ich dann noch bei einem Kippchen und späterem Bierchen mit dem sehr interessanten Publikum etwas tratschen und freue mich auf die nächsten Tage mcbw.