Monopoly & Markow-Ketten

Eine Bachelorarbeit im Fach Mathematik von Julia Tenié. Für alle die schon immer einmal wissen wollten welche Straße die beste Rendite erzielt und welche man sich nicht entgehen lassen sollte (und es ist nicht die Parkstraße)

-> Julia Tenié: Monopoly & Markow-Ketten (PDF; 376 kB). 2008 (Bachelorarbeit an der Ruhr-Universität Bochum)

Das ganze gibt auch einen netten Einblick an alle die sich mit Gamedesign beschäftigen und einmal wissen wollen, wie sich Mathe irgendwann einmal ziemlich lohnen kann (so spaßesmässig, davon leben kann ja kaum ein Autor von den ollen Brettspielen) oder wieso man Mathe wirklich beherrschen sollte. Klar ist Monopoly ein ziemlich glücksbasiertes und gelinde gesagt simples Beispiel (betrachtet man einmal aktuelle Vielspieler-Brettspiele), jedoch selbst bei dem simpelsten Spiel muss man eine Menge “balancing” betreiben, bis das auch gut läuft. Was freue ich mich auf das erste Brettspiel von uns, das als Prototyp schon etwas länger existiert, aber noch viel Feinschliff benötigt. Da muss ich definitiv wieder etwas mehr Mathe büffeln, bis die Verteilung der Werte stimmt.

Für alle die nicht so viel mit Brettspielen anfangen können, schaut einfach mal generell nach Markow-Ketten, z.B. im Zusammenhang mit SPAM oder @Horse_ebooks