Administrative Tätigkeiten

David gegen Goliath in bayrischer Universität

Unschuldiges Mädchen bringt Printserver mit USB Stick in die Knie. Admins ratlos. Als die beiden den Rechner untersuchten konnte kein Lebenszeichen mehr festgestellt werden. Verschiedene Versuche dennoch auf das Betriebssystem zuzugreifen konnten trotz massivem Einsatz von FireWire und Stoßgebeten nichts mehr für den armen Rechner bringen. Nach genaueren Untersuchungen des Innenlebens musste Lex M. mit Schrecken feststellen: Der ist tot. Kein Laut und keine Bewegung kam mehr aus der Festplatte, selbst Handauflagen und die russische Methode des “sanften” Klopfens erbrachten keine Verbesserung. Genauer hergang bleibt weiterhin unbekannt und der Fall wurde als vermeintlicher Selbstmord zu den Akten gelegt. Um den Alltag im Printcenter möglichst reibungslos fortzuführen wird nun eine Organspende aus dem alten Server 04 herhalten müssen. Erste Tests zeigen kein artifizielles Leben, neue Systeme werden aufgespielt.

Dorian Grey im Computerlabor

Aufgrund einiger Beschwerden aus Kreisen der Industriellen wurden vier Rechner Wartungsarbeiten unterzogen. Bei enteisen konnten die Admins ihren Augen nicht trauen: einer der Rechner war anders! Genauere Betrachtung ergab schnell, dass dort ein Hacker unterwegs sein musste. Der Rechner wurde in Greyscher Manier mit altem Image bespielt, wodurch er zurückgesetzt schutzlos allen Studenten ausgeliefert war. Völlig unbemerkt lief der Rechner nun schon mehrere Tage offen mit dem veralteten Windows XP. Er wird natürlich sofort den anderen gleichgemacht und wieder eingefroren, damit auch niemand ihm etwas schlimmes antun kann. Alles zur eigenen Sicherheit des Rechners. Uniformität ist Schutz! Gleichheit ist Glück!

Admin treibt Rechner an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit

Zu Wartungszwecken wurden mehrere Rechner nach benannten Beschwerden der Industriellen an ihre Leistungsgrenzen getrieben. Die unschuldigen Rechner sollen wohl nach mehreren Stunden harter Rechenleistung unbemerkt eingeschlafen sein. Mehrere Renderaufgaben wurden dadurch abgebrochen. Daher sah sich Lex M. gezwungen ihnen ein massives Workout aufzubrummen. Pi auf 32M Stellen berechnen, mehrere Mersenne Primzahlen berechnen und verschiedene Torture Tests überstehen. Zur Verwunderung des Folterknechts leisteten alle Maschinen zufriedenstellende Arbeit ohne Mukken. Daher bekamen alle erst einmal anstehenden Updates und neue Treiber. Problem bleibt ersteinmal ungelöst bis es nachgestellt werden kann.