Datenvisualisierung

Kurz zur gestellten Aufgabe:

Entwirf ein berechnetes Bild Deines Körpers.

  1. Überleg Dir, welche Zahlenwerte zu einem Teil oder Bereich Deines Körpers errechnet werden können und was sie erklären.<
  2. Finde dafür eine adequate Darstellung (statisch, bewegt oder interaktiv).

Joar, nur bin ich ziemlich gesund und gehe kaum zu Ärzten. Daher habe ich leider keine Zahlenwerte die ich hernehmen könnte. Also heißt es selbst ist der Mann, Notizbuch eingepackt und jeden Schmarrn mitschreiben der mir einfällt. So kam auch eine ziemliche Menge Daten zusammen. Jedenfalls für einen Tag, dann vereinfachte ich die Problemstellung auf einen einzigen Punkt:

Was das wohl war? Genau, mein Schlafrythmus!

Man sieht blau wann ich geschalfen habe, gelb wann ich wach war. Im Hintergrund sieht man noch den Tag/Nacht-Wechsel und als Bonus oben druff noch einige Icons aus dem Datenwust, die vielleicht einige Schlafphasen erläutern.

Was ich daraus lesen kann? Nunja, einmal das die Spielwies’n meinen Schlafrythmus ziemlich zerschoßen hat, dass ich am Freitag ziemlich trumbunken war und dank erwähnter Messe dennoch nicht geschlafen habe.

Auch wenn es sich danach wieder eingependelt hat, sieht man eindeutig: Ich bin definitiv ein Nachtmensch! Ende letzter Woche habe ich ja nicht einmal mehr Tageslicht gesehen.

Auch ganz nett: Ich schlafe im Durchschnitt 5:45 h, stelle jedoch meinen Wecker im Durchschnitt nur auf 5:11 h, kein Wunder also wenn ich so gerne verschlafe.