Auf zur Party…

So würde mir der Abend auch noch sehr taugen. Mal sehen ab wann ich die CD in die Anlage schmuggeln kann.

Ansonsten ist ein B&W-Abend eh etwas sehr geiles. Jedoch: Ein bisschen verkleiden muss sein. Mein Ideal wäre dies als Kostüm, leider erreiche ich es noch nicht:

Morning Glory “samhain edt.”

So, Musik für den B&W-samhain-Abend zusammengestellt. Leider obiges Lied nicht für allgemeinerträglich erachtet, folglich mehr so 20ies&30ies, ein paar 60ies und Halloween-Klassiker. Für die späteren Stunden dann entweder schönen Jazz&Chanson oder Party-Klassiker/Oldies wenn den Leuten mehr danach ist.

Obwohl Weena Morloch und Konsorten doch mal der ideale Sound für einen gruseligen Abend wäre, najut, wohl mehr verstörenden. Aber genug Sound gehört und Dita von Teese gesehen. Ab in die Uni, Hexaflexagons basteln. YeaY!

Achja: findet mal im Netz Weena Morloch bei YouTube&Co. Keine Chance. Wenn ihr es eh kennt gibt es folgendes Lied als offizielles Morning Glory heute:

Weena Morloch – Weena Morlock (Der Grammophon-Song)

Stammzellenforschung*

Mein Thema: Stammzellen, hier insbesondere aufgrund der Fähigkeit sich zu allen 228 Zellentypen unseres Körpers zu transdifferenzieren nur am Beispiel einer adulten Knochenmark-Stammzelle die über Differenzierung für die Blutzellenbildung verantwortlich ist. Folglich konnte ich es zu den ersten 6 Arten von Zellen herunterbrechen. Und woran denkt der mitlesende Besucher da automatisch wie auch ich: na klar, Hexaflexagons!

Sehr schön ist ja hier das Anwenden des Tuckerman-Diagram, sprich die Fähigkeit des Hexahexaflexagons von z.B. Hämatopoetische Progenitorzelle zurück zur Stammzelle zu gehen, biologisch gesehen eine Dedifferenzierung oder sogar von einem Lymphoblast über eine Dedifferenzierung gefolgt von einer Differenzierung in eine andere Richtung.

Anfangs wollte ich noch mit den Keimblättern starten, die sich beim menschlichen Embryo herausbilden und je nach Keimblatt für verschiedene Organe verantwortlich zeigen. Jedoch sind diese grafisch schwer darstellbar ohne das Drumherum der embryonalen Entwicklung. Und ich finde meine Zellen sind knuffig und simpel geworden:

Das Hexahexaflexagon fertige ich auch gleich aus stabilen Dreiecken aus Siebdruckplatten mit Gewebeband. Darauf dann die Ausdrucke damit es auch professionellst aussehen tut. Wenn ich dazu komme kann ich ja für euch ein Video oder wenigstens eine Stopmotion-Animation mit den einzelnen Schritten machen. Mal schauen, die Woche ist voll gepackt und es wird nicht weniger. Aber so ist das Leben ja auch schön, bevor man garnix zu tun hat. *workwork*

*okay, mehr ein Experiment**

**oh-kay, ein Uniprojekt in dem wir einen Prozess oder ein Organ unseres Körpers mittels eines Papiermodells darstellen sollen und dieses interaktiv.

Pong JS – Update

Neuerungen: Resources um Libraries, Quality Check, Meta Languages und Build-Tools erweitert, sowie die Version 0.1, sprich den Original-Code den wir im Projekt von Ralph Ammer entwickelt hatten, zur Verfügung gestellt.

Und durch die neuen Build-Tools konnte ich gleich mal 172735 Bytes | 168,7 KBytes beim Code sparen. YeaY.

Pflichtenhefte, Ninjas & Zombies

Geburtstagsfeier war zerstörerisch… oder ich schon zerstört bevor es angefangen hat? Je nachdem lag ich recht früh auf der Couch und kuschelte mit dem Delfin. Einerseits noch geschaffen von den letzten Tagen, in denen ich vor lauter Projekten nicht runterkommen konnte, also kaum Schlaf bekam, andererseits Nachwirkungen von der Messe und natürlich ein leichtes Fresskoma von dem genialen Gulasch und leckeren Käsekuchen den es gab.Nach ein, zwei Stündchen langsamen Nippens am Gin&Tonic in embrionaler Stellung ging es dann auch wieder und spätestens als 90er Jahre Mukke lief war ich vollends da. Okay, nicht vollends, mehr voll – und ends dann um 5 Uhr als ich nach Hause stapfte.

Wieder erwacht wartete schon die Arbeit auf mich: Pflichtenheft, Kostenvoranschlag und Verträge aufsetzen. Yeah! Dinge die einem keiner bezahlt, aber doch irgendwo wichtig sind. Also durch sechs Seiten Rahmenbedingungen und zwölf Seiten Vertrag gekämpft um dann endlich wieder an Pong JS weiter arbeiten zu können. Jedoch meinte mein Hirn: “Is’ nich’!” Continue reading Pflichtenhefte, Ninjas & Zombies

Arbeitswut!

Das perfekte Lied in genau dieser meiner jetzigen Stimmung, wie immer nicht die Lyrics beachten, nur den Beat und die Geschwindigkeit, den Sound als Sound.

Ich will arbeiten und wie. Fünfzehn Projekte schweben im hinteren Teil meines Gehirns herum und ein jedes will meine Beachtung und umgesetzt werden. Wahrscheinlich trifft es Arbeitsgeil! besser. Das schlimme ist ich sehe stets die Möglichkeiten die diese Projekte bieten, was sie mir und anderen bringen können, zu was sie imstande sind sich zu entwickeln, wenn man sie hegt und pflegt und auf die Welt loslässt. Nur bräuchten fast alle meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Narks.

Also geht’s an’s sortieren: Was bringt mir grad am meisten? Wo hab’ ich am meisten Spaß dran?

Morning Glory

9:00 Uhr Treffen für QuadRad Projekt? Zum Glück bin ich für die letzte Hälfte eingeplant und muss noch nicht regelmässig da sein. Also ein bisserl ausschlafen für mich.

Entgegen dem Song bin ich jedoch hierbei schon ein Spieler, mal sehen was meine Würfel sagen. Das Lied schwebt mir seit dem Duschen im Kopf rum, ich konnte einfach nich’ aufhören nackend den Jackson-Zombie vor’m Spiegel zu machen[1]. Watt froi ich mich auf Samhain/Helloween. Mal schauen was ich dieses Jahr trage, letztes Mal war’s ja noch der Hesse/Headless Horseman. Dieses Jahr wohl Zombie oder Frankenstein.

Aber nun erstmal ab in die Uni, hab ja heute Anime and Manga – Japanese (pop)culture als AW-Fach. YeaY.

Und danach ‘n Meeting mit Bine die von mir eine Webseite für ihre Agentur bekommt.
Und danach geht’s zu Steffis Geburtstag die einen Mitspiel-Krimi geschenkt bekommt (da ich diesen jedoch schon kenne spiele ich nur Zaungast)

[1] Da muss ich definitiv mit ein, zwei Leutchen im Fotostudio mal ein Musikvideo zu dem Lied in dieser Art drehen: The Overtombs – Gambling Zombie

Fotostudio #1

Erstes Shooting im Fotolabor. Studio durfte ich komplett selbst aufbauen und ich durfte mit der Nikon D3S mit einem AF-S Nikkor 70-200mm f/2.8G ED VR II spielen. Dazu wollte ich unbedingt einen Ringblitz ausprobieren, leider hatte dieser eine zu kleine Schüssel um einen Blitzring um das Auge herum zu erzeugen.

Studio: Alex Müller
Kamera: Carola Amschler, Alex Müller
Assistenz: Theresa Haller
Betreuung: Carola Amschler