Tuareg Day 1 | Mittag

In Heroldstatt angekommen begrüßte uns gleich ein Alex und wir fanden gleich noch Rainer und Co vor. Bereit für uns die Kisten in den Anhänger zu laden. Nunja, nicht gänzlich bereit dies alleine zu tun, also wurden mir ein paar Arbeitshandschuhe gegeben und wir haben losgelegt (nicht das ich mich drücken wollen würde, ich pack gern mit an soweit ich kann)

Dann kamen noch die Motorräder dran, die schnell hochgefahren und festgezurrt, sowohl auf den Anhänger als auch direkt in KAT1s Ladefläche

Dann gab es erst einmal herrlich leckeres Mittagessen: Schnitzel mit Bratkartoffeln, lecker Salat und anschließen Kaffee (großer Kaffee) und Marmorkuchen. Gesättigt un glücklich saß man ein wenig vor sich hin schwelgend beisammen und als interessierter Neuling der ich nun einmal bin frohlockte ich als Geschichten vergangener Rallies ausgepackt wurden.

Geschichten über Trichter in die sie geraten sind, comicartig der Körper anfängt zu fallen, während der Kopf noch nciht weiß was los ist und der Magen einfach einmal auf gleicher Höhe bleibt, während alles andere .. nunja.. fällt. Andere die Sprünge gerade so nicht schaffen und schon ihre Handgelenke sehen, wie sie durch die Schlüsselbeine nach hinten Flügel werden, um dann verudtzt auf dem Lenker liegen festzustellen, dass dieser anstatt gebrochen ist.

Genau bei solchen Geschichten mag dem normalen Zuhörer vllt. die Lust vergehen weiter mit zu fahren, und dennoch: Gerade jetzt will ich ein Moped unter mit und selbst unter den Startern der Rallye sein. Es klingt nach Abenteur, Gefahren und wilden Erlebnissen.. wie Indiane Jones, Lawrence von Arabien oder dem typischen Pulp-Held der doch jeder von uns gerne wär.