Challenge 2 | Missour – Merzouga | Long Day

340km | 8-10 h
Camp: Merzouga
Special “Missour”: Various Landscape
Special “Erfoud”: High dunes at the end

Ich sitze in der Lobby vom Hotel Kasbah Le Touareg und um mich herum schlafen einige Angestellte des Hotels. Ehrlich, ohne Witz. Und ich bin nicht der einzige Nachtschwärmer. Ein gutes Duzend Schwärmer liebt den Monitor. Es ist 5:37 Uhr und ich denke daran mich nochmal für ne Stunde hinzulegen, da es für mich morgen nicht nur wieder einen langen Tag geben wird, sondern diesmal geht es a in die Dünen, so richtig die Erg Chebbi bezwingen. Die größten und höchsten Sanddünen Marokkos erwarten mich.

Bisher war ich einmal mit einem Mietauto unterwegs und einmal wurden wir von einem lokalen Geländewagentaxi oder so (einem Tojo) gefahren. Aber dazu in den nachgereichten Berichten zu den Tagen mehr.

Die Nach zuvor habe ich mir schon fast um die Ohren geschlagen, so dass ich heute während des CP2 (Checkpoint), den ich mit Tini betreut habe, das Angebot mit hinlegen zu können dankend angenommen habe.

 

Für den Checkpoint wurde ich eingeteilt, da es mehrere Orgaausfälle gab und ich dahingehend einspringen konnte.

Frisch ausgeruht kamen wir dann im Hotel an und ich habe erstmal Posten bezogen in der Lobby und mich da Pressebüromässig ausgebreitet. Nach Rind mit Datteln und Reis und ein paar Bierchen habe ich dann auch angefangen die liegengebliebene Arbeit aufzuholen. Resultate besorgen, Webseite pflegen und Photos sichten.

Und das Video von Tag 2 hochladen, das Reini geschniten hat. Leider klappt irgendwas mit YouTube immer noch nicht und ich wechsle jetzt erstmal auf Facebook, dann vllt. Vimeo und mal schauen. Bis dahin hat schon einmal der Kollege von Rallyewerk die Daten von mir erhalten und online gestellt:

So, noch 4 min. bis das Video hochgeladen ist. Hat auch lang genug gedauert. Ist halt dann doch nur ein Hotel W-Lan. Noch eine rauchen und dann ab ins Bett. Heinz ist schon wach und mir grad entgegen gekommen und die ersten fangen an Frühstück zu machen. Um mich herum schnarchen die Marokkaner dennoch gemütlich weiter. Schnell mein “Büro” aufgeräumt und nochmal ne Stunde hingelegt bis ich wieder mit der KATi unterwegs bin. Der letzte Mitfahrer bekundete gewisse durchlebte Ängste aufgrund des Fahrstils von Heinz in der Rallyestrecke. Ich bin gespannt.

PS: Euch erwarten viele, viele Bilder. ASAP.