Hello world!

Ein wunderschöner und vor allem klassischer Anfang. Bedenkt man woher ich stamme erst recht.

Denn: ich, ich bin ein ehemaliger Informatiker, der sich nun dem Studium des Designs verschrieben hat, bzw. eingeschrieben hat. An einer Uni eben.. Aber Internetsüchtig bin ich immer noch, da war es nur eine Frage der Zeit bis ich blogge.. wieder einmal..
Wahrscheinlich genauso erfolgreich.. denn neben unbekannt, bin ich auch ziemlich paranoid. Es könnte ja jemand diesen Blog lesen; und demjenigen das geschriebene nicht gefallen oder er könnte merken dass man das Geschriebene groß schreibt und ich es vorhin klein geschrieben habe, was ihm dann vermittelt ich könne kein Deutsch oder wäre zu faul meine eigenen Beiträge zu kontrollieren und auf gute Rechtschreibung zu achten, was widerum dazu führt das dieser jene welche, der mal mein zukünftiger Geldgeber sein wird, mir doch kein Geld gibt. Oder noch schlimmer: Aus Frustration heraus schreibe ich etwas über einen Kommilitonen und der liest das, kriegt es in den falschen Hals und den Stock nicht aus dem Allerwertesten und ich steh dann da.. als verhasstes Individuum abseits aller Möglichkeit netzzuwerkeln und folglich bald arbeitslos?

Und man stelle sich vor: Ein Kunde könnte lesen wie ich hier frustriert über die Arbeit mir etwas Luft verschaffe und einfach mal etwas schreibe was ich ja garnicht persönlich oder bös mein. Eben einfach nur um mir etwas den Frust von der Seele zus chreiben um dann wieder voll Lust und guter Laune weiter hunderte Male Strg+x und Strg+v zu drücken.

Die Ängste der heutigen Designstudenten.. oder eher meine.. ich kann ja im endhinein nur für mich sprechen..
Aber dies soll ein Neuanfang sein. Ich bin Single, Student und geil! Geil drauf meine Meinung in die Welt zu schreien und mir nicht das Maul verbieten zu lassen. Geil drauf die Leute zu treffen die auch mal ein paar Worte an Kritik vertragen. Einfach ne geile Zeit erleben und vor allem dies: Leben und erleben und euch ein bisschen daran teilhaben zu lassen.

Designer sind Störenfriede
– Gert Hildebrand